Die Idee, mit einer Solaranlage auf dem Dach aus Sonnenenergie umweltfreundlichen Strom zu erzeugen, fasziniert Sie? Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie am besten vorgehen. Einfach anklicken und Sie erfahren, wie eine Photovoltaikanlage funktioniert, wie Sie damit Erträge erwirtschaften und Geld verdienen, welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt und wie Sie leistungsstabile Solarmodule von SCHOTT Solar beziehen können.

Sonnenenergie ist geschenktes Geld.
Deshalb wäre es schade, darauf zu verzichten. Zumal die Sonne eine sichere Geldquelle ist, die zuverlässig jeden Tag scheint.
Es gibt zwei Möglichkeiten der Nutzung: Als Stromproduzent für das öffentliche Netz oder als Selbstnutzer – und beide Formen werden gefördert!
Die überwiegende Mehrheit der Betreiber von Solaranlagen speist den von ihnen produzierten Solarstrom ein in das öffentliche Netz. Dafür bekommen sie eine nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Vergütung vom zuständigen Versorger, der zur Abnahme verpflichtet ist. Diese Vergütung ist auf 20 Jahre festgeschrieben. Das heißt, Sie haben kein Risiko. Aber die Sicherheit eines festen Abnahmepreises für Ihre Erträge.
Sie können den Solarstrom aber auch selbst nutzen. Das Schöne dabei: Auch dieser Strom wird nach dem neuen EEG vergütet! Das heißt, als Selbstnutzer verbrauchen Sie weniger Fremdstrom und senken Ihre Stromkosten; zugleich wird der von Ihnen produzierte und genutzte Strom vergütet – doppelt gut für’s Konto!
Über 95% der heutigen Solarzellen bestehen aus dem Halbleitermaterial Silicium. Halbleiter sind Stoffe, deren elektrische Leitfähigkeit durch Zufuhr von Licht oder Wärme zunimmt.
Zur Herstellung einer Solarzelle wird das Silicium dotiert. Dazu werden gezielt andere chemische Elemente eingebracht, wodurch entweder ein Elektronenüberschuss (n-leitende Schicht) oder ein Elektronenmangel (p-leitende Schicht) entsteht. Grenzen zwei verschieden dotierte Halbleiterbereiche unmittelbar aneinander, entsteht an der Grenzfläche (p-n-Übergang) eine so genannte Raumladungszone.
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, wird in aller Regel das Ausgangsmaterial schwach p-dotiert und eine dünne Oberflächenschicht stark n-dotiert. Somit entsteht die zur Ladungsträgertrennung erforderliche Raumladungszone.
Der Frontkontakt ist ein metallisches Gitter, damit das Sonnenlicht zwischen den Kontakten in das Silicium eindringen kann. Zudem sind Solarzellen zusätzlich mit einer Antireflexionsschicht überzogen, die dem Schutz der Zelle sowie der Verminderung von Reflexionsverlusten dient. Diese Schicht sorgt für die typisch bläuliche bis schwarze Erscheinung von Solarzellen.
Trifft das Sonnenlicht auf die Solarzelle, bewirken die auftreffenden Photonen, die Lichtteilchen, die Erzeugung von Ladungsträgerpaaren, d.h. positive und negative Ladungsträger.
Das elektrische Feld der Raumladungszone trennt diese Ladungsträger voneinander. Die Elektronen werden zur negativen Elektrode auf der sonnenzugewandten Oberseite beschleunigt, die positiven Ladungsträger entgegengesetzt zur untenliegenden Elektrode.
Durch den Elektronenüberschuss im n-Silicium (Minuspol) und dem Elektronenmangel im p-Silicium (Pluspol) entsteht eine elektrische Spannung zwischen den Metallkontakten der Vorder- und Rückseite. Die elektrische Spannung bei maximaler Leistung liegt bei kristallinen Siliziumzellen bei ca. 0,5V.
Wird der äußere Stromkreis durch Anschluss eines elektrischen Verbrauchers geschlossen, fließt ein Gleichstrom. Mit Hilfe eines netzgeführten Wechselrichters, welcher den Gleichstrom in einen
Wechselstrom
umrichtet, kann der von den Solarzellen erzeugte
Strom
in das Stromnetz eingespeist werden.

Mit ein paar Klicks erfahren Sie, was Sie verdienen können.
Wählen Sie bitte zuerst den Standort Ihres Hauses und danach die Neigung und Ausrichtung Ihres Daches aus. Für ein möglichst genaues Ergebnis geben Sie bitte zusätzlich die Dachfläche in m² an.

Mit einer Solarstromanlage erhalten Sie über 20 Jahre sicheres Geld.
Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) legt fest, dass der von Ihnen produzierte Strom vom zuständigen Versorger für die Dauer von 20 Jahren – plus den verbleibenden Monaten des Jahres, in dem die Anlage installiert wurde! – zum festgelegten Preis abgenommen werden muss.
Wer möglichst wenig eigenes Kapital einsetzen möchte, kann seine Solaranlage finanzieren. SCHOTT Solar kooperiert hierbei mit der Umweltbank in Nürnberg. Diese bietet unseren Kunden eine 100%-Finanzierung für Solaranlagen zu günstigen Konditionen an. Dabei reicht der Umweltbank in der Regel die Anlage selbst als Sicherheit aus. Als unser Kunde wird Ihr Kreditantrag darüber hinaus noch bevorzugt behandelt, so dass Sie Ihre Anlage schnellstmöglich in Betrieb nehmen können - schließlich bringt Ihnen jeder Tag bares Geld.
In Kooperation mit der Umweltbank bieten wir Ihnen einen Finanzierungsrechner an. Hier können Sie schon einmal unverbindlich nachschauen, welche Finanzierungsmöglichkeiten sich Ihnen bieten.
Natürlich können Sie Ihre Anfrage alternativ auch über Ihre Hausbank finanzieren. Fragen Sie dabei gezielt nach den günstigen Konditionen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für Solaranlagen.
Wir empfehlen Ihnen, sich zusätzlich bei einem Steuerberater oder bei Ihrem Finanzamt über weitere finanzielle Vorteile einer Solaranlage zu informieren (Mehrwertsteuer-Rückerstattung, Abschreibungsmöglichkeiten usw.).
In unserer Fördermitteldatenbank können Sie Sich informieren, welche zusätzlichen Förderprogramme Sie in Ihrer Region für den Bau Ihrer Solaranlage in Anspruch nehmen können.

Unsere Vertriebspartner sind ganz in Ihrer Nähe.
Solarmodule von SCHOTT Solar werden ausschließlich durch das Netz unserer Vertriebspartner in ganz Deutschland vertrieben. Ihr SCHOTT Solar-Fachhändler kümmert sich um die Installation der Anlage und auch um den Anschluss an das Netz des örtlichen Stromversorgers. Die Anschrift eines SCHOTT Solar-Fachhändlers in Ihrer Nähe erhalten Sie hier.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu Installation, Finanzierung und Fachpartnersuche.
Rufen Sie uns an, unsere Hotline 0800 / 44 50 800 ist Montag-Freitag 8-18 Uhr für Sie da.
Eine Übersicht über die häufigsten Fragen haben wir hier für Sie zusammengestellt.