02.12.2009 Mainz

Erneuerbare-Energien-Gesetz ist zentrales Instrument für Klimaschutz

  • EEG ist Wirtschafts- und Jobmotor
  • UN-Klimakonferenz muss Weichen für ökologischen Umbau der Wirtschaft stellen

Die Welt schaut auf Kopenhagen. Dort tagt vom 7. bis 18. Dezember die UN-Klimakonferenz. Ihr Ziel ist ein Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokoll. Dabei geht es vor allem darum, den weiteren Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu reduzieren. CO2 ist verantwortlich für den Treibhauseffekt und damit auch für den Klimawandel.

"Die Frage ist, wie wir einer weiteren Erhöhung der Treibhausgase in der Atmosphäre effektiv entgegenwirken können und wie dieses Ziel auf intelligente Weise erreicht werden kann, so dass Ökonomie und Umwelt gleichermaßen profitieren können", sagt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, und ergänzt: "Die EU hat bereits beschlossen, dass der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent reduziert werden soll. Deutschland hat dem zugestimmt und dazu müssen eben fossile Energieträger durch regenerative ersetzt werden."

Tatsächlich strahlt die Sonne in weniger als einer Stunde mehr Energie auf die Erde als die ganze Menschheit im ganzen Jahr verbraucht. Und jeder Einzelne kann dieses Potenzial nutzen und mithilfe der Sonne umweltfreundlichen Solarstrom produzieren. Dabei hilft er nicht nur der Umwelt, sondern entscheidet sich auch für eine rentable Geldanlage.

Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das EEG, sichert den Erzeugern, die Strom aus regenerativen Quellen in das öffentliche Netz einspeisen, eine gesetzlich garantierte Vergütung, die über dem realen Strompreis liegt. Mit dieser Vergütung werden die Investitionskosten getilgt und über die lange Laufzeit eine Rendite erzielt. Damit wird ein Marktanreiz für zukunftsfähige Energietechnologien geschaffen.

Auch im kommenden Jahr bleiben die aktuellen Förderbedingungen bestehen. Die neue Bundesregierung hat erklärt, weiterhin am Erfolgsmodell EEG festzuhalten. Denn das Fördergesetz ist nicht nur ein wichtiger Impulsgeber, um den Anteil der regenerativen Energieerzeugung im gesamten Energiemix zu steigern. Es ist auch ein spannender Innovationsträger, von dem wichtige Wachstumsimpulse für die Industrie, den Handel und das Handwerk ausgehen.

Weitere Informationen und Audio-Material zu diesem Thema finden Sie auch unter:

www.pointoflistening.de/beitrag/klima-retter

 

 

Further information:

SCHOTT Solar AG
Lars Waldmann
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
tel. +49 (0)6023 - 91 1811
fax +49 (0)6023 - 91 1700
lars.waldmann@schottsolar.com
www.schottsolar.com

Fink & Fuchs Public Relations AG
Christina Rettig
tel. +49 (0)611 - 74131 934
fax +49 (0)611 - 74131 30
christina.rettig@ffpr.de
www.ffpress.net

Dateien:
SCHOTT_Solar_EEG_Klimaschutz_DE_1209.mp3 (MP3, 1704KB)

Ihr Ansprechpartner: Christina Rettig
E-Mail: Christina.Rettig@schott.com

Vier Schritte - zu Ihrer Solaranlage

54 Jahre Erfahrung - Unsere Historie

Konzentrierte Sonnenkraft - Unsere Solarkraftwerke

Für Sonnenanbeter - Alles über Solarenergie