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		<title>SCHOTT Solar News</title>
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			<title>SCHOTT Solar News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar beruft Jörg Henkel zum Vorstand Vertrieb und Marketing</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Deutscher Hersteller von Qualitäts-PV-Modulen stärkt MarkenpräsenzKlares Bekenntnis zum Standort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>Deutscher Hersteller von Qualitäts-PV-Modulen stärkt Markenpräsenz<li>Klares Bekenntnis zum Standort und zu den Wachstumsplänen des Unternehmens</li></ul></b></p>
<p><br><b>Mainz, 16. Januar 2012 – Jörg Michael Henkel (53) hat mit Wirkung vom 1. Januar 2012 das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing bei der SCHOTT Solar AG übernommen. Der erfahrene Manager verantwortet damit die weltweite Markenpräsenz des führenden Herstellers von Qualitätsmodulen in der Solarindustrie.</b>
<br /><br />Henkel kommt von den Metabowerken in Nürtingen, wo er zuletzt als Vice President Marketing und Vertrieb weltweit fungierte. Zuvor war er in verschiedenen Unternehmen auf europäischer Ebene in unterschiedlichen Positionen für Vertrieb und Marketing zuständig gewesen. In dieser Zeit hat Henkel mehrfach erfolgreich strategische Neuausrichtungen von Vertriebsorganisationen verantwortet und nachhaltige Umsatz- und Ergebnissteigerungen erzielen können.<br /><br />
„Mit Herrn Henkel holen wir uns einen erfahrenen Industriesteuermann an Bord, der uns maßgeblich bei der Umsetzung unserer Marktziele auch in rauer See voranbringen wird“, begrüßt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, seinen neuen Vorstandskollegen. <br /><br />
Für den studierten Wirtschaftswissenschaftler Henkel kommt es in einer Zeit, in der Produkte immer vergleichbarer werden, vor allem auf die Qualität der Kundenbeziehungen sowie das Schaffen nachhaltiger Markenpräferenz an: „Wir betrachten unsere Kunden, das heißt Distributoren und Installateure, gleichzeitig als Partner. Mit ihnen gemeinsam schaffen wir Win-Win-Situationen. Gleichzeitig müssen auch unser Markenauftritt und unsere Kommunikation mit den Märkten höchsten Qualitätsansprüchen genügen – genau wie unsere Produkte. Wir gehen in all unseren Märkten auch weiterhin selbstbewusst aber nicht marktschreierisch in die Öffentlichkeit“, umreißt Henkel die Kernpunkte seiner Aufgabe. „Wir sind und bleiben ein deutsches Qualitätsunternehmen. Wir werden beweisen, dass man sich mit diesem Anspruch trotz sinkender Marktpreise und manchem Gegenwind hervorragend am heimischen und am Weltmarkt behaupten kann“, ist sich der neue Vorstand sicher.<br /><br />
Zeichenzahl: 1.959 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>
Download-Link enthält das Motiv in Printqualität:  <a href="https://www.schott-pictures.net/presskit/141853.joerg-m-henkel">https://www.schott-pictures.net/presskit/141853.joerg-m-henkel</a><br /><br />Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br /><br />Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a>


</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 - 664094<br>fax +49 (0)3641 - 28889-141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Robert Kerschensteiner</b><br><b>Agentur</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 932<br>fax +49 (0)611 - 74131 22<br>robert.kerschensteiner@ffpr.de<br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar treibt Neuausrichtung des Geschäftsfeldes Photovoltaik weiter voran</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>•	Fokussierung auf wachstumsstarkes Modul- und Projektgeschäft 

•	Rückzug aus Waferproduktion am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
•	Fokussierung auf wachstumsstarkes Modul- und Projektgeschäft <br>

•	Rückzug aus Waferproduktion am Standort Jena
<br><br>Die SCHOTT Solar AG treibt die Neuausrichtung des Geschäftsfeldes Photovoltaik weiter voran und fokussiert sich künftig auf das wachstumsstarke Modul- und Projektgeschäft. In diesem Zusammenhang zieht sich das Unternehmen aus der nicht mehr profitablen Waferfertigung am Standort Jena zurück und schließt damit die Restrukturierung ab. Durch diese Neuausrichtung schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für profitables Wachstum. </b></p>
<p>Von dieser Maßnahme sind rund 290 Mitarbeiter am Standort Jena betroffen. SCHOTT prüft für die entsprechenden Mitarbeiter die Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung in anderen Bereichen des Konzerns. Gleichzeitig führt das Unternehmen einen engen Dialog mit den Sozialpartnern und strebt sozialverträgliche Lösungen an. Ziel ist es, von betriebsbedingten Kündigungen abzusehen. <br><br>
Die Restrukturierung ist durch die Entwicklung auf dem Solarweltmarkt notwendig geworden, der durch Überkapazitäten und einen massiven Preisverfall, insbesondere bei Wafern und Zellen, geprägt ist. Der Preisdruck wird in erster Linie durch asiatische Wettbewerber vorangetrieben. Diese senkten die Modulpreise in den letzten Monaten, wie schon in 2009, erneut um über 40 %. <br><br>
Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, sagt dazu: „Wir müssen uns aus den verlustreichen vorgelagerten Wertschöpfungsstufen zurückziehen und uns auf die wachstumsstarken Felder Modul- und Projektgeschäft konzentrieren. Mit dieser neuen Ausrichtung, ausgezeichneten Produkten und der starken Marke ‚SCHOTT Solar‘ sind wir gut aufgestellt, um auf dem schwierigen Solarmarkt erfolgreich zu agieren. Wir sind optimistisch, denn wir haben im vergangenen Jahr so viele Module verkauft wie nie zuvor und Marktanteile hinzu gewonnen. Diesen Weg wollen wir auch 2012 fortsetzen.“<br><br>

Komplettiert wird die Neuausrichtung durch das Technologiezentrum für die Entwicklung monokristalliner Wafer am Standort Jena. Die Fertigung von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen in Jena wird fortgeführt. Somit bleibt Jena als Solarstandort erhalten. <br><br><b>
Hohes Innovationspotenzial und Wachstumskurs in den neu fokussierten Bereichen<br></b>

Aktuelle Studien weisen auf die Überkapazitäten der Branche hin, erwarten aber für die kommenden Jahre ein weltweites Wachstum von bis zu 20 Prozent jährlich. Um dieses Potenzial zu nutzen, setzt SCHOTT Solar auf Innovation. Mit dem neuen Hochleistungsmodul SCHOTT PERFORM MONO, das im ersten Halbjahr 2012 auf den Markt kommt, baut das Unternehmen seinen Technologievorsprung aus. Darüber hinaus arbeitet SCHOTT Solar in Forschungsverbünden <a href="http://www.schottsolar.com/de/news/aktuelle-nachrichten/article/schott-solar-erzielt/
" target="_blank">erfolgreich an verschiedenen Technologien, </a> um Solarenergie wirkungsvoller und günstiger zu machen. <br><br>
Außerdem befinden sich zahlreiche Großprojekte in der Realisierung – derzeit in Deutschland, Thailand, Indien, Griechenland und Frankreich. Ende 2011 errichtete das Unternehmen in Thüringen einen Solarpark mit 24.000 Modulen. <br><br>
Das Geschäftsfeld Concentrated Solar Power (CSP), auf dem SCHOTT Solar Markt- und Technologieführer bei Receivern für Solarkraftwerke mit Parabolrinnentechnologie ist, bleibt von den aktuellen Entscheidungen unberührt.
</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Klaus Bernhard  Hofmann<br>Leiter Corporate Public Relations<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>Germany <br>tel. +49 6131/66-3662<br>fax +49 3641/2888-9140<br>klaus-bernhard.hofmann@schott.com<br></p><p class='news_address'>de <br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar erzielt 19,7 Prozent Wirkungsgrad mit silberfreier PERC-Solarzelle</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Jüngste Forschungserfolge in neuer Zelle vereint
 PERC-Techologie zeigt immanente Vorteile in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>Jüngste Forschungserfolge in neuer Zelle vereint
<li> PERC-Techologie zeigt immanente Vorteile in Kombination mit Kupfergalvanik</li></ul>
</b></p>
<p><br><b> Mainz, 12. Dezember 2011 – Der SCHOTT Solar AG ist es gelungen, mehrere ihrer jüngsten Entwicklungserfolge zu einem neuen hervorragenden Ergebnis zu kombinieren: Das Unternehmen hat mit Standard-Produktionsprozessen eine silberfreie Hocheffizienz-Solarzelle hergestellt, deren Vorderseite mit galvanisch erzeugten Metallkontakten aus Kupfer auskommt. Die Rückseite wurde hierbei mittels PERC-Technologie in Kombination mit Aluminium-Siebdruck passiviert. Mit dem neuen Zelltyp wird im Industrieformat 156 mm x 156 mm ein Wirkungsgrad von nahezu 20 Prozent erreicht. Dies bestätigte das Fraunhofer ISE in einer von SCHOTT Solar beauftragten Messung am 8. Dezember 2011.</b><br><br> Die neue Zelle kombiniert mehrere innovative Technologien: 
Mit der Nickel-Kupfer-Galvanik auf der Vorderseite einer multikristallinen Zelle hatte SCHOTT Solar kürzlich im Forschungsprojekt Las VeGaS einen Wirkungsgrad von 18 Prozent erzielt. Gleichzeitig zeichnet sich die neue Zelle durch das in der monokristallinen Rekordzelle angewandte Verfahren für die Rückseitenpassivierung aus: PERC (Passivated Emitter and Rear Contact). Diese SCHOTT-Technologie zeichnet sich insbesondere in Kombination mit Kupfergalvanik durch einen hohen Wirkungsgrad der Zelle und kostengünstige Produktionsprozesse aus. Bei erfolgreichem Nachweis der Langzeitstabilität kann somit künftig auf das teure Silber im Produktionsprozess verzichtet werden.<br><br>„Die neue Zelle ist ein echter Meilenstein auf dem Weg zu mehr Leistung bei geringeren Produktionskosten“, erläutert Dr. Axel Metz, Leiter Solarzellenentwicklung bei SCHOTT Solar. „Wir haben in den letzten Jahren an allen Ecken und Enden geforscht und gerade in den letzten Monaten tolle Erfolge erzielt. Jetzt ist es uns gelungen, diese guten Ergebnisse in einer neuen Zelle zusammenzuführen. Nun kommt es nur noch darauf an, den Nachweis der Langzeitstabilität zu erbringen.“<br><br>Zeichenzahl: 2.491 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br><br>Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a><br><br>
</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 – 66 40 94<br>fax +49 (0)6131 - 28 89 141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Alexandra Mainka</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 86<br>fax +49 (0)611 - 74131 30<br>alexandra.mainka@ffpr.de <br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar: Prototyp für SCHOTT PERFORM MONO mit 289 Watt erstellt</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Basis bildet neue Zell-Hochleistungstechnologie
 Fraunhofer ISE bestätigt Leistungsfähigkeit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>Basis bildet neue Zell-Hochleistungstechnologie
<li> Fraunhofer ISE bestätigt Leistungsfähigkeit </li></ul>
</b></p>
<p><b> Mainz, 12.Dezember 2011 – Die Entwicklungsabteilung der SCHOTT Solar AG kommt hinsichtlich der Marktreife des 
<a href=" http://www.schottsolar.com/de/news/aktuelle-nachrichten/article/neues-mono-hochleist/">für 2012 geplanten Hochleistungsmoduls SCHOTT PERFORM MONO</a> voran. Ein mit neuester Zell- und etablierter Modultechnologie erstellter Prototyp erreichte eine unabhängig bestätigte Leistung von 289 Watt.</b>
<br><br>Mit dem neuen Modul demonstriert das Unternehmen eindrucksvoll einmal mehr seine Technologieführerschaft in diesem Bereich. Basis ist eine neue industrietaugliche Hochleistungs-Zelltechnologie mit Wirkungsgraden im Bereich von 20 Prozent, die SCHOTT Solar in sehr erfolgreichen Kooperationen mit der Roth & Rau AG (MAiA® PECVD-AlOx Rückseitenpassivierung) und der Schmid Group (durch selektiven Emitter optimierte Vorderseite) entwickelt hat. Mittels bewährter Modultechnologie verbaut, entstehen aus 60 solcher Zellen Module mit einer Leistung von 289 Watt peak. Der Prototyp hat die angestrebte obere Leistungsklasse von 280 Watt bereits deutlich übertroffen. Dies bestätigten unabhängige Messungen des Fraunhofer ISE in Freiburg am 8. Dezember 2011 im Auftrag von SCHOTT Solar. <br><br> Die vorläufigen technischen Daten des SCHOTT PERFORM MONO im Überblick:<br><br>
<ul><li> Bestückung: 60 Zellen, monokristallin 156 x 156 mm 
<li> Frontabdeckung: Eisenarmes Solarglas 3,2 mm 
<li> Rückseitenabdeckung: Folienverbund
<li> Leistungsklassen: bis 280 Wp
<li> Zellwirkungsgrad: ca. 20 Prozent
<li> Gewicht: ca. 20 kg
<li> Rahmen: 50 mm, schwarz
</li></ul>
<br /><br />Zeichenzahl: 1.572 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>
Download-Link enthält das Motiv in Printqualität: <a href="http://www.schott-pictures.net/presskit/125475.schott-perform-mono_d">http://www.schott-pictures.net/presskit/125475.schott-perform-mono_d</a><br /><br />Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br /><br />Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a><br /><br /></p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 – 66 40 94<br>fax +49 (0)6131 - 28 89 141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Alexandra Mainka</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 86<br>fax +49 (0)611 - 74131 30<br>alexandra.mainka@ffpr.de <br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar und Stadtwerke Mainz errichten Solarpark im Südharz</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Saubere Sache: In Ilfeld liefern 24.000 Module grünen Strom
Anlage mit 5,6 Megawatt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>Saubere Sache: In Ilfeld liefern 24.000 Module grünen Strom
<li>Anlage mit 5,6 Megawatt Leistung
<li>Inbetriebnahme noch in diesem Jahr</li></ul>
</b></p>
<p><br><b> Ilfeld/Mainz, 6. Dezember 2011 – Verbraucher werden schon bald sauberen Solarstrom aus dem Südharz nutzen können. Denn in Ilfeld errichtet die Mainz Solar GmbH derzeit eine Solaranlage mit 24.000 Modulen. Mainz Solar ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Mainz AG und der SCHOTT Solar AG. Projektentwickler und Generalunternehmer des Solarparks ist die 3 S Solarstrom GmbH. Nach ihrer geplanten Fertigstellung im Dezember 2011 wird die Anlage jedes Jahr etwa 5,25 Gigawattstunden Strom erzeugen und in das Netz der E.ON Thüringen einspeisen. Damit könnten rechnerisch alle rund 3.000 Ilfelder mit grünem Strom versorgt werden. Zudem lassen sich etwa 3.200 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr auf diese Weise vermeiden. 
</b><br /><br />Dazu erklärt René Schröter-Appenrodt (CDU), Bürgermeister der Gemeinde: „Diese Anlage setzt ein Zeichen, das weit über Ilfeld und den Südharz hinausgeht. Sie beweist, dass mit dem entsprechenden Willen bereits heute – zumindest rechnerisch – eine hundertprozentige Versorgung der Bevölkerung unserer Gemeinde mit umweltfreundlichem Strom möglich ist. Ilfeld kann sich freuen, dass unser Name mit einem Stück Pionierarbeit verbunden ist.“  <br /><br />Die beiden Geschäftsführer der Mainz Solar heben die Kooperation mit der Gemeinde Ilfeld, den Grundstückseigentümern und der 3 S Solarstrom GmbH hervor: „Dank der reibungslosen Zusammenarbeit aller Beteiligten wird das Projekt genau im Plan umgesetzt“, sagen Stephan Krome und Burkhard Söhngen unisono. <br /><br />
<b>Hohe Leistung über lange Laufzeit</b> <br><br>
Im Solarpark Ilfeld kommen Solarmodule des Typs SCHOTT PERFORM POLY zum Einsatz. Sie zeichnen sich durch eine hohe Witterungsbeständigkeit aus und wurden von der Zeitschrift Öko-Test mit dem Prädikat „Sehr gut“ ausgezeichnet (Ausgabe 4/2010). Dass die Module über viele Jahre einen hohen Ertrag liefern, dessen können sich die Ilfelder sicher sein: Der Hersteller SCHOTT Solar verfügt über 53 Jahre Erfahrung in der Solartechnik und gibt auf seine Glas-Folien-Module eine lineare Leistungsgarantie von 25 Jahren. Im Rahmen der Geschäftseinheit „SCHOTT Solar Power Projects“ liefert der Hersteller die Module an Projekte und bietet darüber hinaus seine Expertise für die Planung oder Komplett-Realisierung von Solarkraftwerken an.<br /><br />
Zeichenzahl: 2.394 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>

Weitere Informationen unter 
<a href="http://www.schottsolar.de">www.schottsolar.de</a>
und <a href="http://www.stadtwerke-mainz.de/">www.stadtwerke-mainz.de/</a><br /><br />
Weitere Informationen zu dem genannten Testbericht und der Leistungsgarantie gibt es im Internet unter<br> 
<a href="http://www.schottsolar.com/de/produkte/testergebnisse/oeko-test/">www.schottsolar.com/de/produkte/testergebnisse/oeko-test/</a>
<a href="http://www.schottsolar.com/de/produkte/leistungsgarantie/">www.schottsolar.com/de/produkte/leistungsgarantie/</a><br /><br />
Fotos zur Meldung können Sie in druckfähiger Auflösung downloaden unter: 
<a href="http://www.schott-pictures.net/presskit/139744.pv-projekt-illfeld">www.schott-pictures.net/presskit/139744.pv-projekt-illfeld</a><br /><br />
Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br /><br />Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a><br /><br />
Die Stadtwerke Mainz AG (SWM) ist von einem klassischen Versorgungsunternehmen zu einer zukunftsfähigen Unternehmensgruppe gewachsen, die heute mit ihren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Dienstleistungen für nahezu alle Lebensbereiche erbringt. Zu den Kerngeschäften zählen der wirtschaftliche und umweltschonende Betrieb von Strom-, Gas- und Wassernetzen, die Wassergewinnung, Abfallverwertung und der Öffentliche Personennahverkehr. Die SWM-Gruppe erzeugt außerdem in mehreren Kraftwerksanlagen Strom, Dampf und Fernwärme und engagiert sich stark im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Umsatz im Konzern belief sich 2010 auf etwa 500 Millionen Euro, die Mitarbeiterzahl lag bei 1360. In den vergangene Jahren hat die SWM-Gruppe mit ihren Tochter- und Beteiligungsunternehmen mehr als 150 Millionen Euro in Projekte aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien investiert.<br><br>

Stadtwerke Mainz AG<br>
Michael Theurer<br>
Pressesprecher<br>
Tel:	+49 (0)6131/12-6060<br>
michael.theurer@stadtwerke-mainz.de<br> 
www.stadtwerke-mainz.de<br> 


</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 - 664094<br>fax +49 (0)3641 - 28889-141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Alexandra Mainka</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 86<br>fax +49 (0)611 - 74131 30<br>alexandra.mainka@ffpr.de <br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forschungsprojekt erzielt 23 Prozent Wirkungsgrad für Rückkontakt-Solarzellen</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>imec erreicht großen Erfolg bei IBC-Solarzellen
SCHOTT Solar Entwicklungspartner der ersten Stunde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>imec erreicht großen Erfolg bei IBC-Solarzellen
<li>SCHOTT Solar Entwicklungspartner der ersten Stunde</li></ul></b></p>
<p><br><b> Mainz, 6. Dezember 2011 – Einem gemeinsamen Forschungsprojekt unter Federführung des Institutes imec ist es gelungen, den Wirkungsgrad von Rückkontakt-Solarzellen auf 23,3 Prozent zu steigern. Konkret handelt es sich dabei um Zellen mit einer so genannten IBC-Technologie (Interdigitated Back-contact). Die SCHOTT Solar AG unterstützt das Projekt seit der ersten Stunde und ist aktiv an diesem Forschungserfolg beteiligt. Unter anderem arbeiten Gastwissenschaftler von SCHOTT Solar vor Ort. 
</b><br /><br />„Wir gratulieren dem imec-Team zu den exzellenten Ergebnissen, die wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung der nächsten Generation an Silicium-Solarzellen liefern“, kommentiert Dr. Axel Metz, Leiter Zellentwicklung der SCHOTT Solar AG. Das imec  mit Sitz in Belgien ist eines der größten Forschungszentren für Nano- und Mikroelektronik in Europa. Im Jahr 2009 hat das Institut ein Programm ins Leben gerufen mit dem Ziel, sowohl die Produktionskosten von Solarzellen zu senken als auch die benötigte Menge Silicium pro Watt um die Hälfte zu verringern. Darüber hinaus sollen die neuen Zellen einen Wirkungsgrad von deutlich über 20 Prozent erreichen. An dem Programm sind neben SCHOTT Solar weitere Zellhersteller, Hersteller von Produktionsanlagen sowie Rohstofflieferanten beteiligt.  <br /><br />Das Kalibrierlabor des Fraunhofer ISE in Freiburg hat den Wirkungsgrad von 23,3 Prozent am 15. November 2011 bestätigt. Bei IBC-Solarzellen werden die Metallkontakte vollständig auf die Rückseite verlagert. Dadurch ergeben sich geringere optische Verluste, so dass ein höherer Wirkungsgrad gegenüber konventionellen Solarzellen erreicht werden kann. Gleichzeitig wird das optische Erscheinungsbild verbessert. In Kombination mit einer Optimierung der elektrischen Verbinder können außerdem die elektrischen Verluste in einem Solarmodul deutlich reduziert werden. SCHOTT Solar arbeitet zu diesem Zweck bereits an neuartigen Verschaltungstechniken für Solarmodule. <br /><br />
Zeichenzahl: 2.118 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>

Weitere Informationen unter 
<a href="http://www.schottsolar.de">www.schottsolar.de</a><br /><br />
Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br /><br />Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a><br /><br />
</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 - 664094<br>fax +49 (0)3641 - 28889-141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Alexandra Mainka</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 86<br>fax +49 (0)611 - 74131 30<br>alexandra.mainka@ffpr.de <br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHOTT Solar: Absatzsteigerung trotz schwierigem Marktumfeld</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>•	Neue Hocheffizienztechnologien werden in Produkte umgesetzt

•	Anhaltender Preisdruck erfordert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
•	Neue Hocheffizienztechnologien werden in Produkte umgesetzt<br>

•	Anhaltender Preisdruck erfordert Anpassung der Produktionskapazitäten<br><br>

Mainz, 01. Dezember 2011.  Die SCHOTT Solar AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/2011 (30. September 2011) den Absatz von Photovoltaikmodulen in einem schwierigen Marktumfeld im vierten Jahr in Folge um einen zweistelligen Prozentsatz gesteigert. Zusätzlich macht das Unternehmen große Fortschritte dabei, seine neu entwickelten Hocheffizienztechnologien in konkrete Produkte umzusetzen. Jedoch sieht sich die gesamte Solarbranche nach wie vor einem anhaltenden starken Preisdruck und erheblichen Überkapazitäten gegenüber. Daher beabsichtigt die SCHOTT Solar AG die Produktionskapazität in der Zellfertigung an die aktuelle Marktlage anzupassen.
</b></p>
<p>Die Anpassung in der Zellfertigung betrifft den Standort Alzenau. Ziel ist es, von betriebsbedingten Kündigungen abzusehen. Alzenau bleibt nach wie vor Kompetenzzentrum für Forschung & Entwicklung der SCHOTT Solar. Dazu Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG: „In einem schwierigen Marktumfeld behauptet sich SCHOTT Solar als Qualitätsmarke. Wir müssen nun die Voraussetzungen schaffen, um ein starker Akteur auf dem Solarmarkt zu bleiben.“ <br><br><b>
SCHOTT Solar bleibt richtungsweisender Qualitätsanbieter </b><br><br>
Auch in Zukunft ist die SCHOTT Solar AG verlässlicher Lieferant von Premium-Solarmodulen, die sich durch eine hohe Qualität und Langlebigkeit auszeichnen. Erst kürzlich hat SCHOTT Solar neue Hocheffizienztechnologien für mono- und polykristalline Solarmodule vorgestellt. Derzeit arbeitet das Unternehmen daran, diese in konkrete Produkte umzusetzen. So soll das neue Solarmodul SCHOTT PERFORM MONO mit Leistungsklassen bis 280 Watt im zweiten Quartal 2012 auf den Markt kommen.
 
<br><br><b>
Erfolgreicher Ausbau des internationalen Projektgeschäfts</b><br><br>

Neben einer starken Positionierung im Distributionsgeschäft hat SCHOTT Solar auch das Projektgeschäft international erfolgreich ausgebaut. Die Geschäftseinheit „SCHOTT Solar Power Projects“ hat im Jahr 2011 zahlreiche Projekte realisiert, so in Thailand, Indien, Griechenland, Italien, Frankreich und Deutschland. Weitere Großprojekte weltweit sind derzeit in Planung. Die Photovoltaik-Projektaktivitäten von SCHOTT Solar reichen vom Modul-Direktvertrieb an Kraftwerkskunden über Entwicklung, Realisierung und Verkauf von schlüsselfertigen Kraftwerken an Investoren. 
</p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Klaus Bernhard  Hofmann<br>Leiter Corporate Public Relations<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>Germany <br>tel. +49 6131/66-3662<br>fax +49 3641/2888-9140<br>klaus-bernhard.hofmann@schott.com<br></p><p class='news_address'>de <br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kupfer statt Silber: Multikristalline Solarzelle mit kostengünstigen Metallkontakten erreicht 18 Prozent Wirkungsgrad</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Forschungsprojekt Las VeGaS erzielt nach nur sechs Monaten wichtigen Meilenstein
 Angewandte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>Forschungsprojekt Las VeGaS erzielt nach nur sechs Monaten wichtigen Meilenstein
<li> Angewandte Fertigungstechnologie kann Kosten der Vorderseitenmetallisierung um mehr als 50 Prozent senken
<li> Entwicklungserfolge sollen auf monokristalline Technologie übertragen werden</li></ul>
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<p><br><b> Mainz, 25. November 2011 – Die SCHOTT Solar AG hat gemeinsam mit ihren Projektpartnern nach nur sechs Monaten einen wichtigen Meilenstein beim Forschungsprojekt Las VeGaS erreicht: Eine mit Kupfer metallisierte Solarzelle erzielte einen hohen Wirkungsgrad von 18,0 Prozent. Basis ist ein multikristalliner Wafer mit siebgedruckter Standard-Rückseitenmetallisierung der SCHOTT Solar AG. Ziel des Projektes Las VeGaS ist es, die heute gängigen Silberkontakte auf der Vorderseite von Solarzellen weitgehend durch eine günstigere Nickel-Kupfer-Galvanik zu ersetzen. Dadurch können die Herstellkosten für die Vorderseitenmetallisierung mehr als halbiert werden. SCHOTT Solar arbeitet dazu mit der RENA GmbH und dem CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH zusammen. 
</b><br /><br />Die besondere Herausforderung bei der Metallisierung mit einer Nickel-Kupfer-Galvanik ist, die Eindiffusion des Kupfers in die Siliciumsolarzelle zu verhindern. Dort würde es die Lebensdauer der Elektronen und so den Wirkungsgrad der Zelle reduzieren. Das Projektteam hat daher eine galvanische Nickel-Schicht als Diffusionsbarriere entwickelt sowie entsprechende Produktionstechniken, um diese und die Kupfer-Kontakte auf die Zelle aufzubringen. <br /><br />Mit der neuen "InCellPlate"-Technologie von RENA hat das Projektteam vielversprechende Prototypen auf Standard-Industrieanlagen hergestellt. Diese Solarzellen sollen nun in Testmodulen verbaut werden und ihre Langzeitstabilität in Härtetests unter Beweis stellen. Darüber hinaus will das Projektteam die Entwicklungserfolge nun auch auf monokristalline Zellen übertragen. Wirkungsgrade von über 
19 Prozent sind dabei zu erwarten.<br /><br />Neben den geringeren Kosten für das Ausgangsmaterial Kupfer hat die Las VeGaS-Methode einen weiteren Vorteil: Die galvanischen Schichten sind umweltfreundlich, denn sie sind frei von Blei und Lösemitteln, und genügen so den Ansprüchen der RoHS-Richtlinie der Europäischen Union. Diese beschränkt den Einsatz gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Der Einsatz der vergleichsweise teuren Silberpaste wird vermieden, es ist lediglich eine sehr dünne galvanische Silber-Schicht erforderlich, um die Zellen an den Kupferbändern zu einem Modulverbund verlöten zu können. Dadurch reduziert sich der Silber-Verbrauch um mindestens 95 Prozent.<br /><br /><b>Über die Projektpartner</b> <br><br>
SCHOTT Solar mit Hauptsitz in Mainz produziert Solarwafer, -Zellen und -Module und ist ein Qualitätsführer im internationalen Vergleich. Die RENA GmbH, Gütenbach/Freiburg, ist einer der größten Anbieter von Prozesstechnologie für nasschemische Anwendungen, insbesondere in der Photovoltaikindustrie. Das CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH aus Erfurt ist eine Einrichtung, die sich der anwendungsorientierten Forschung  und Entwicklung auf den Gebieten der siliciumbasierten Sensorik, Mikrosystemtechnik und Photovoltaik verschrieben hat. Sie agiert für die öffentliche Hand als auch im Auftrag der Industrie, vorwiegend für KMUs. Das Projekt Las VeGaS (Langzeitstabile Vorderseiten-Metallisierung auf Basis Umweltfreundlicher Galvanischer Schichten) wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung innerhalb der "Innovationsallianz Photovoltaik" gefördert.<br /><br />
Zeichenzahl: 3.613 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>

Das Foto steht in druckfähiger Auflösung zur Verfügung. <br>
Bitte wenden Sie sich an: norbert.buerger@rena.com  <br /><br />
Pressebilder finden Sie zum Download unter <a href="http://www.schott-pictures.net">www.schott-pictures.net</a><br /><br />Diese Pressemeldung finden Sie auch unter <a href="http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/">www.ffpress.net/Kunde/SOL/</a><br /><br />
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<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Christina Rettig<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>tel. +49 (0)6131 - 664094<br>fax +49 (0)3641 - 28889-141<br>christina.rettig@schott.com<br><a href=http://www.schottsolar.com>http://www.schottsolar.com</a><br></p><p class='news_address'><b>Fink & Fuchs Public Relations AG </b><br><b>Alexandra Mainka</b><br>Berliner Straße 164<br>65205 Wiesbaden<br>tel. +49 (0)611 - 74131 86<br>fax +49 (0)611 - 74131 30<br>alexandra.mainka@ffpr.de <br><a href='http://www.ffpress.net'>http://www.ffpress.net</a><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Quasimono mit 19,9 Prozent: SCHOTT Solar entwickelt kostengünstige Herstellmethode für Hochleistungswafer </title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>&quot;Quasimono&quot; vereint Vorteile der Herstellverfahren mono- und polykristalliner Wafer
 Fraunhofer ISE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
<ul><li>"Quasimono" vereint Vorteile der Herstellverfahren mono- und polykristalliner Wafer
<li> Fraunhofer ISE bestätigt Wirkungsgrad von 19,9 Prozent </li></ul>
	
</b></p>
<p><br><b> Mainz, 25. November 2011 – Mit "Quasimono" hat SCHOTT Solar ein neues Verfahren für die Herstellung vollquadratischer Hochleistungswafer mit hohem monokristallinen Anteil entwickelt, das wesentlich kostengünstiger ist als bisher etablierte Prozesse. Dem Unternehmen ist es gelungen, aus einem klassischen VGF-Verfahren, wie man es von der Herstellung polykristalliner Wafer kennt, hochwertige Quasi-Einkristall-Wafer herzustellen. Das Fraunhofer ISE bestätigte im November 2011 in Freiburg, bei einer von SCHOTT Solar beauftragten Messung, einen  Wirkungsgrad von 19,9 Prozent. Damit verzeichnet SCHOTT Solar erneut einen wichtigen Entwicklungserfolg und kommt der <a href=" http://www.schottsolar.com/de/news/aktuelle-nachrichten/article/neues-mono-hochleist/">Einführung des für 2012 geplanten SCHOTT PERFORM MONO Solarmoduls</a> einen großen Schritt näher.</b><br /><br />Das Besondere an der neuen Quasimono-Technologie von SCHOTT Solar ist, dass sie die Vorteile von Czochralski-Verfahren und VGF-Verfahren (Erläuterung siehe unten) in einem Verfahren vereint. Der Impfkristall befindet sich dabei am Boden des Schmelztiegels und wird zum Teil aufgeschmolzen. Durch gerichtete Erstarrung (Vertical Gradient Freeze - VGF) erfolgt das quasi-monokristalline Wachstum. SCHOTT Solar ist es gelungen, aus dem Ingot zum Teil reine monokristalline Wafer zu erstellen. Ähnliche Ansätze hatten bisher zu Wafern mit multikristallinem Anteil geführt, jedoch nicht zu echten Einkristallen. Die besondere Leistung der Mitarbeiter von SCHOTT Solar besteht in der Entwicklung einer neuen Prozessführung sowie einer neuen Ofentechnik. Das Entwicklerteam des Unternehmens arbeitet nun daran, die Methode weiter zu verfeinern. <br /><br />Der vom Fraunhofer ISE bestätigte Wirkungsgrad von 19,9 Prozent liegt sehr nah an dem <a href=" http://www.schottsolar.com/de/news/aktuelle-nachrichten/article/20-prozent-marke-dur/">Rekordwirkungsgrad, den SCHOTT Solar kürzlich für eine monokristalline Solarzelle erreicht hatte.</a> Das Mono-Hochleistungskonzept dieser Solarzelle, das SCHOTT Solar in sehr erfolgreichen Kooperationen mit der Roth & Rau AG (MAiA® PECVD-AlOx Rückseitenpassivierung) und der Schmid Group (durch selektiven Emitter optimierte Vorderseite) entwickelt hatte, konnte nun erfolgreich auf kostengünstige Quasimono-Wafer übertragen werden. Teile der Entwicklungsarbeiten wurden mit Mitteln des Bundes im Rahmen des Forschungsvorhabens "QUASIMONO" (FKZ 0325061) unterstützt. <br /><br /><b>Hintergrund: Standard-Herstellungsverfahren für Solarwafer</b> <br /><br />Je homogener das Kristallgitter eines Wafers, desto effizienter wandelt die Solarzelle später das Sonnenlicht in Strom. Monokristalline Wafer werden üblicherweise mit dem so genannten Czochralski-Verfahren hergestellt. Dabei wird ein Impfkristall in einen Tiegel mit geschmolzenem Silizium getaucht. In einer Drehbewegung wird der Impfkristall langsam nach oben gezogen, wobei der Kontakt zur Schmelze nicht abreißt. Das erkaltende Material übernimmt die gleichmäßige Kristallstruktur des Impfkristalls. Durch die Drehbewegung entsteht ein runder "Ingot". Die monokristalline Struktur sorgt für einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad, jedoch ist das Verfahren relativ aufwändig. Darüber hinaus entsteht Verschnitt beim Sägen quadratischer Wafer.<br /><br />Alternativ gibt es die Möglichkeit, das flüssige Silizium im Schmelztiegel zu einem Block erstarren zu lassen und diesen dann in hauchdünne, quadratische Wafer zu zersägen. Jedoch entsteht bei diesem sogenannten VGF-Verfahren normalerweise eine heterogene Kristallstruktur, also polykristalline Wafer mit einem geringeren Wirkungsgrad.<br /><br />Das neue Quasimono-Verfahren von SCHOTT Solar verbindet die Vorteile beider Prozesse und führt dadurch zu einem höheren Output in der Produktion, was die Kosten senkt.<br /><br />Zeichenzahl: 3.801 Zeichen inkl. Leerzeichen <br><br>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einweihung einer Bürger-Solaranlage in Rüsselsheim</title>
			<link>http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/PM/</link>
			<description>Solarbürger werden auch ohne eigenes Dach – mit einem Bürger-Solarsparbrief / Stromerzeugung deckt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>
Solarbürger werden auch ohne eigenes Dach – mit einem Bürger-Solarsparbrief / Stromerzeugung deckt den Bedarf von etwa 150 Vier-Personen-Haushalten / CO<sub>2</sub>-Einsparung von zirka 430 Tonnen pro Jahr<br><br>
Ab dem 23. November haben Bürger in Mainz und Umgebung erneut die Möglichkeit, in Solarenergie zu investieren – auch wenn sie nicht über ein eigenes Dach verfügen. Möglich wird dies durch die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Druckzentrums Rhein Main in Rüsselsheim und der Ausgabe eines Bürger-Solarsparbriefs durch die Sparkasse Mainz.</b></p>
<p>Ermöglicht haben das Projekt der neuen Bürger-Solaranlage drei Mainzer Unternehmen: Sparkasse Mainz, SCHOTT Solar AG sowie Stadtwerke Mainz AG. Der Betrieb der Anlage erfolgt durch die Mainz Solar GmbH, einem Joint Venture zwischen Stadtwerke Mainz und SCHOTT Solar. Die Montagearbeiten erfolgten durch die Juwi Solar GmbH aus Wörrstadt.<br><br>
Die Sparkasse Mainz unterstützt das Projekt, indem sie einen Bürger-Solarsparbrief auflegt, den jede natürliche Person ab Mittwoch, den 23. November in allen Filialen kaufen und sich damit symbolisch an der Photovoltaikanlage beteiligen kann. Die Mindestanlage dieser sehr sicheren Geldanlage wurde auf 1.000 Euro festgelegt, die Höchstanlage auf 5.000 Euro. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre bei einer jährlichen Verzinsung von 3 Prozent. Der Zinsertrag ist nicht an den Ertrag der Photovoltaikanlage gebunden. Das Kontingent des Sparbriefs ist limitiert und beträgt 1,9 Millionen Euro, davon 1,4 Millionen Euro als 1. Tranche. Das limitierte Kontingent entspricht dem Investitionsvolumen der Photovoltaikanlagen.<br><br>
Installiert wurden 2.927 kristalline Module von SCHOTT Solar mit einer Gesamtfläche von 4.771 m². Ende 2011 wird die Anlage ans Netz gehen und pro Jahr etwa 660.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Sonnenstrom in das Netz der Stadtwerke Mainz einspeisen. Damit werden ca. 430 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr eingespart.<br><br>
Stimmen der Projektpartner:<Br><br>
<b>Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer<br>
Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG</b><br>
"Jeder sollte die Möglichkeit haben, das „echte Solargefühl“ zu bekommen: Etwas Gutes für die Umwelt tun und dafür eine attraktive Rendite erhalten. Mit der neuen Bürger-Solaranlage haben wir dies, zusammen mit unseren Partnern, nun in die Tat umgesetzt. SCHOTT Solar wird diesen Weg in Zukunft verstärkt gehen. Wir sehen uns mehr denn je mit unserem Know-how und mit unseren leistungsstarken Modulen als Direktanbieter von Systemlösungen für Solararchitektur und als Partner bei Großprojekten."<br><br>
<b>Hans-Günter Mann<br>
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainz</b><br>
"Investitionen in Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und sind insofern von großer Bedeutung. Als Sparkasse Mainz unterstützen wir daher gerne solche Projekte und ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wieder eine neue Photovoltaikanlage realisieren konnten."<br><br>
<b>Detlev Höhne<br>
Vorstand der Stadtwerke Mainz AG</b><br>
"Wir freuen uns, dass es gelungen ist, mit einer weiteren Bürger-Solaranlage ein Projekt auf den Weg zu bringen, das uns dem Ziel näher bringt, bis zum Ende dieses Jahrzehnts 20 Prozent des Mainzer Stromverbrauchs mit Erneuerbaren Energien zu decken. Wir begrüßen ausdrücklich, dass durch diese Bürger-Solaranlage auch diejenigen in eine saubere Umwelt investieren können, die kein Haus oder eine Dachfläche für eine eigene Photovoltaikanlage besitzen."<br><br>
<b>Hans Georg Schnücker<br>
Sprecher der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Rhein
Main</b><br>
"Das Thema Erneuerbare Energien ist insbesondere auf regionaler Ebene von großer Bedeutung für die Menschen. Für uns ist das Projekt ein schöner Beweis, dass es uns nicht nur mit unseren Medien gelingt, eine gemeinsame Plattform für verschiedene Interessengruppen zu bieten. Außerdem zeigt sich, dass wir bereits bei der Planung unseres Gebäudes die richtigen Weichenstellungen getroffen haben. Der architektonische Gebäudeentwurf unterbreitet mit seinen nach Süden ausgerichteten und im idealen Winkel geneigten Dachflächen ein hervorragendes Standortangebot für Photovoltaikmodule. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir ein für alle Beteiligten so erfolgversprechendes Projekt gemeinsam auf den Weg bringen konnten."<br><br>
Der Bürger-Solarsparbrief ist ein exklusives Anlageangebot der Sparkasse Mainz.<br><br>
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.solarbuerger-mainz.de">http://www.solarbuerger-mainz.de</a></p>
<p class='news_address'><div><b>Weitere Infos:</b></div>SCHOTT AG<br>Klaus Bernhard  Hofmann<br>Leiter Corporate Public Relations<br>Hattenbergstraße 10<br>55122 Mainz<br>Germany <br>tel. +49 6131/66-3662<br>fax +49 3641/2888-9140<br>klaus-bernhard.hofmann@schott.com<br></p><p class='news_address'></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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